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Sonderrufnummern und Servicerufnummern

Eigen Servicehotline

Interessieren Sie sich für eine Servicerufnummer, stoßen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch immer wieder auf die Bezeichnung „Sonderrufnummer“. Obwohl es sich bei Servicerufnummern immer um eine Sonderrufnummer handelt, ist dies im umgekehrten Sinn nicht der Fall. Dieser Artikel informiert Sie ausführlich über die Unterschiede zwischen Sonderrufnummern und Servicerufnummern. 

Definition einer Sonderrufnummer

Eine Sonderrufnummer ist eine Telefonnummer, die sich technisch und durch ihre Ziffernkombination von gewöhnlichen Teilnehmeranschlüssen unterscheidet. So besteht ein normaler Telefonanschluss immer aus der Ortsvorwahl und der Teilnehmerkennung. Sonderrufnummern verfügen über eine Vorwahl wie die 0800, 0180 oder 0900 und eine Teilnehmerkennung.

Bundesweit erreichbare Sonderrufnummern wie die 110, 112 oder 116 116 benötigen keine Ortsvorwahl, da sich hinter der Rufnummer eine zentrale Anlaufstelle verbirgt, über die eine eventuell erforderliche korrekte Weiterleitung des Anrufes erfolgt. 

Eine Ausnahme bildet die geografische Servicerufnummer. Obwohl es sich um eine Sonderrufnummer handelt, ist sie von herkömmlichen Telefonanschlüssen nicht zu unterscheiden. Denn geografische Servicerufnummern bestehen immer aus Ortsvorwahl + Teilnehmerkennung.

Welche Sonderrufnummern gibt es?

Sonderrufnummern sind in verschiedenste Kategorien unterteilt. Zum Teil handelt es sich dabei um kostenlose Rufnummern, andere wiederum sind kostenpflichtig. 

  • Servicerufnummern wie die 0800 zählen zu den bekanntesten Freephone-Diensten. Wählt ein Anrufer die 0800, ist das Telefonat kostenlos. Die anfallenden Kosten übernimmt der Inhaber dieser Sonderrufnummern.
  • Kostenpflichtige Servicerufnummern wie die 0180 belasten die Telefonrechnung des Anrufers mit einem festen Minutenpreis, über den der Anrufer im Vorfeld informiert wird. 
  • Mehrwertdienste bieten umfassendere Serviceleistungen wie Wetterinformationen oder Entertainment-Dienste wie Dating-Hotlines. Die Kosten trägt ausschließlich der Anrufer. Dazu zählen alle 0900-Servicerufnummern.
  • Notrufnummern und Auskunftsdienste sind reine Sonderrufnummern und bundesweit ohne Vorwahl erreichbar. Dazu zählen die 115 für Behördendienste oder die 110 und 112, die auch über Funkt und Rufsäulen erreichbar sind.
  • Die 116 116 ist eine Sonderrufnummer für eine zentrale Anlaufstelle. In diesem Fall zur Sperrung von EC- oder Kreditkarten. Eine während der Pandemie besonders aktuelle Rufnummer ist die 116 117 des Patientenservices der „Kassenärztlichen Bundesvereinigung“.
  • Rufnummern mit der Vorwahl 31x sind Testrufnummern. Sie dienen nur zur Funktionsüberprüfung der Telefonverbindung im Mobil- oder Festnetz.
  • 0700 als persönliche Rufnummer bleibt ab Zuteilung im Besitz des Inhabers, wobei sich diese Sonderrufnummer nicht wirklich durchgesetzt hat und nur mehr über wenige Anbieter verfügbar ist.

Eine Auflistung aller Sonderrufnummern finden Sie bei der Bundesnetzagentur.

Welche Sonderrufnummern sind immer kostenlos?

Immer mehr Unternehmen setzen auf die Vorteile kostenloser Serviceleistungen am Telefon. Vor allem Bestell- und Support-Hotlines sind einstweilen ein wichtiges Element der Kundenbindung. Mit der Servicerufnummer 0800 erhalten Sie daher ein wichtiges Werkzeug zur Optimierung der Kundenbeziehung in die Hand. 

Weitere kostenlose Sonderrufnummern sind alle Rufnummer ohne Vorwahl, die mit der „11“ beginnen. Dazu zählen die bekannten Notrufnummern, aber auch Servicehotlines verschiedenster Behörden oder anderer Dienste wie die 116 116 oder 116 117. Sonderrufnummern der Rufnummerngasse 116 sind laut Bundesnetzagentur Diensten mit hohem sozialen Wert vorbehalten. 

Ausnahme Sonderrufnummer mit der Vorwahl 013x

Eine Ausnahme bildet die Servicerufnummer 0137 sowie alle Rufnummern, deren Vorwahl mit 013x beginnt. Sie ist die einzige Servicerufnummer, die nicht von der Bundesnetzagentur zugeteilt wird, sondern direkt vom Anbieter der 0137. Allerdings darf diese Servicenummer ausschließlich für den kurzzeitigen Massenverkehr eingesetzt werden. Darunter fallen beispielsweise Gewinnspiele, Spendenkampagnen oder Abstimmungen. 

Die 0137 oder 138 darf keinesfalls, wie die Servicerufnummer 0800 oder 0180, für Beratungshotlines verwendet werden. 

Sie möchten mehr über Servicerufnummern und deren Nutzen für Ihr Unternehmen erfahren? Dann sprechen Sie mit den Experten von IhreServicenummer.de.